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Testo della canzone Ruf des raben
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| Jericho Loira |
Ruf des raben : [Die Schatten von Barovia] Wenn die Sonne langsam stirbt in wellenlosen Seen Und die Nebel allmich versinken Im Schein stummer Derung Wenn die W den Schutz der Schatten verlassen In tiefer Verehrung nahender Nacht Und der Mond erwst hoch einem Haupt So blaund rein wie runde Trauer, wie kalte Ewigkeit Und dichter Nebel schleicht herauf mit stummer Leichtigkeit Fl der Wald meinen Namen Zu folgen seinem kalten Ruf Hinein in schwarze Ntlichkeit... Langsam senkt sich die Derung (herab) Und dSchatten legen sich auf SchloRabenhorst Denn ich, Ich bin das Land und der Herr Fer und fe Zeit Im Zorn ewiger Verglichkeit Ruht Trauer, Schmerz, Verdorbenheit Fe Zeit und Traurigkeit, lebt die Ewigkeit Fer fort, fe Zeit, unsterblich, selbst in Ewigkeit! |
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